Patientenberatung leicht gemacht
Ist das Interesse geweckt, kann das Praxisteam mit der Impf- und Vorsorge-Uhr im Handformat auf die individuellen Fragen des Patienten eingehen und damit die Kompetenz auf dem Gebiet der Prävention unterstreichen.
Die Uhren sind so konzipiert, dass alle Informationen in der Gesprächssituation gut lesbar sind, wenn sich die Gesprächspartner gegenübersitzen, oder wenn die Assistentin zur Vorabinformation im Empfangsbereich stehend auf die Fragen der Patienten eingeht. Und das Beste: Sie brauchen keine Technik - also keinen Computer oder Bildschirm, denn die Uhr ist immer griff- und einsatzbereit.
Die Impf- und Vorsorge-Uhren sind abgestimmt auf das Patientenklientel der jeweiligen Praxis, es gibt sie für Hausärzte, Gynäkologen und für Kinderärzte. Denn beim Hausarzt spielen Vorsorgetermine und Impfungen für Säuglinge in der Regel keine Rolle, beim Kinderarzt sind Senioren-Impfungen kein Thema und beim Frauenarzt sollte sich eine Beratung auf die Belange der Frauen konzentrieren.
Weil die Impf- und Vorsorge-Uhr in einer Praxis bei vielen Beratungsgesprächen durch viele Hände geht, ist es wichtig, dass sie sich mit einem feuchten Tuch ganz einfach zu reinigen ist. Das Material ist abwaschbar, so dass die Uhr auch nach vielen Gesprächen ansehnlich und hygienisch bleibt.
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